21.05.2022 - Eberhard Fuhr (Pressesprecher des EJW)

Das EJW bleibt eine junge Bewegung

Von links nach rechts: Ann-Katrin Brenner, Robert Fingerle, Julia Hermenau Oliveira (Stellv. Vorsitzende), Andreas Lämmle (Vorsitzender), Paul-Gerhard Stäbler (Stellv. Vorsitzender), Timm Ruckaberle, Ann-Kathrin Hartter, Johanna Krohmer. Es fehlt Leonie Baisch, die zur Zeit im Ausland ist und online an der Delegiertenversammlung teilgenommen hat. (Foto: Eberhard Fuhr/Copyright: EJW

Vorstand neu gewählt – Vorsitzender im Amt bestätigt

Bei der gestrigen Delegiertenversammlung des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg (EJW) im Tagungszentrum Bernhäuser Forst in Filderstadt ist Andreas Lämmle (53 Jahre aus Altensteig), Notar in Calw, mit großer Mehrheit in seinem Amt als Vorsitzender des EJW wieder bestätigt worden. Als Stellvertretende wurden Julia Hermenau Oliveira (32 Jahre aus Stuttgart), Lehrerin an der Goldwiesenschule in Echterdingen, und Paul-Gerhard Stäbler (44 Jahre aus Esslingen), Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg gewählt. Das EJW sei „ein einzigartiges Unternehmen“, für das er sich gerne weiter als Vorsitzender engagiere, sagte Lämmle bei seiner Vorstellung vor 125 Delegierten. In der Zusammenarbeit zwischen Landesstelle, Bezirken und Orten sind ihm ein partnerschaftliches Miteinander und eine gemeinsame geistliche Leitung wichtig. Cornelius Kuttler, der Leiter des EJW, betonte in seinem Bericht, dass das EJW keine Institution, sondern nach wie vor eine junge Bewegung sei. „Jugendarbeit 2030 heißt für mich, dass sie so aufgestellt sein muss, dass wir vor allem Beziehungen leben und nicht Programme organisieren“, so Kuttler.

Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Leonie Baisch (23 Jahre, Theologiestudentin aus Pfullingen), Ann-Katrin Brenner (30 Jahre, Lehrerin aus Herrenberg), Robert Fingerle (30 Jahre, Software-Architekt aus Ditzingen), Ann-Kathrin Hartter (33 Jahre, Wirtschaftswissenschaftlerin aus Tübingen), Johanna Krohmer (34 Jahre, Nachhaltigkeitsmanagerin aus Pliezhausen), Timm Ruckaberle (37 Jahre, Schulleiter aus Kirchberg an der Murr) gewählt.

FSJ/BFD lohnt sich!

FSJ/BFD lohnt sich!

Janina Sattler ( EJW Leonberg (17/18))

Studium Englisch und Chemie auf Lehramt an der Uni Stuttgart

"Mein FSJ war genau das richtige für mich und hat mir unheimlich viel Spaß gemacht! Ein Jahr für Gott einbringen, neue Leute im Bezirk kennen lernen, mich mit meinen Stärken einbringen, neue Sachen ausprobieren und mit lauter coolen Leuten unterwegs sein (neben der Einsatzstelle auch in der Seminargruppe, wo alle in genau der gleichen Lebensphase stecken und es dadurch super viel Spaß macht). Ich würde mich auf jeden Fall wieder für ein FSJ entscheiden."

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